Kennen Sie diese Situationen, Sie wollen etwas erledigen und haben das Gefühl, es ist unsagbar schwer. Oft erreicht einen dieser Punkt, wenn man etwas in seinem Leben ändern möchte oder gar muss. So zum Beispiel gehen sehr viele Erkrankungen mit einer unregelmäßigen oder gar Fehlernährung einher. Viele essen nur noch nebenher oder gönnen sich 10 Minuten im Stehen. Zu hoher Blutdruck, Diabetes II werden zum Teil erst ernst genommen, wenn sich dauerhafte Beeinträchtigungen einstellen. Schmerzen in den Gelenken können auch durch eine falsche Ernährung entstehen.
In Gesprächen mit Ratsuchenden fällt mir immer wieder auf, dass gerade bei dem Thema Ernährung Schwerfälligkeit Einzug hält. Wenige können ihre Mahlzeiten noch genießen. Menschen, dir mir begegnen, entschuldigen sich für das, was sie gerade gegessen haben. Immer ist dieses unterschwellige schlechte Gewissen anwesend.
Und genau aus diesem Grund habe ich mich auf den Weg gemacht, um Ihnen die Leichtigkeit und somit mehr Lebensqualität ein wenig näher zu bringen. Für Glücksgefühle ist unter anderem das Stück Schokolade ein Anfang. Die Inhaltsstoffe der dunklen Schokolade haben rundherum eine gute Wirkung auf unseren Körper und unsere Seele. Doktor Feil schreib auf seinem Blog ausführlich, warum das Stück Schokolade zu den gesündesten Nahrungsmittel gehört. Lesen Sie hier dazu mehr. Ich bevorzuge die heiße Schokolade mit Chili, Zimt und Pfeffer. Die Gewürze unterstützen die Wirkung der Schokolade schützen uns gerade in der nasskalten Jahreszeit vor Erkältungen. Weitere Rezepte von mir können Sie unter der Rubrik “Kulinarisches” im TIP Magazin lesen.
Schokolade ist fassbar, greifbar und vor allem essbar gewordenes Glücksgefühl. (Wim Wenders)
Wenn Sie mehr zu dieser Leichtigkeit wissen möchten, schauen Sie unter der Rubrik “Angebote und Termine”. Dort können Sie für sich entscheiden, ob und wann Sie mehr für sich tun möchten.
Nun wünsche ich Ihnen einen schönen Tag
Ihre Karin Knorr
…. und wo hört er auf, singt Philipp Poisel in seinem Lied.
Ich könnte stundenlang den Wolken zusehen, wie sie sich bewegen, welche Formen sie bilden, welche Stimmungen sie vermitteln. Geht es Ihnen auch so? In meinem Urlaub auf der Insel Rügen habe ich mir für diese Beobachtungen besonders viel Zeit genommen. Das war Entspannung pur. In der folgenden Fotoshow können Sie sehen, was ich meine.
Lassen Sie doch auch einmal wieder die Seele baumeln. Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag Nachmittag
Ihre Karin Knorr
Bei meinem letzten Spaziergang habe ich wieder viele Bäume und Sträucher voller Früchte mit meiner Kamera einfangen können. Die Natur hat es sicher so eingerichtet, dass wir jetzt Obst-, Gemüsesorten und Beeren ernten können, die viele Vitamine haben und länger haltbar sind, um uns über den Winter zu helfen. So sind jetzt auch die Hagebutten reif.
Die Hagebutte
Die Hagebutte ist häufig an Waldrändern, Rainen, Gebüschen, Hecken und sonnigen Abhängen zu finden. Sie gehört zu den Rosengewächsen und hat eine lange medizinische Tradition. Im Allgemeinen nimmt der Vitamingehalt schnell ab, jedoch bei der Hagebutte bleibt er längere Zeit erhalten. Der hohe Vitamin-C-Gehalt in der Hagebutte wird nur noch vom Sanddorn und der Acerolakirsche überboten. Hagebuttentee stärkt das Immunsystem. Seine schweiß- und wassertreibende Wirkung wird geschätzt und daher nicht nur bei Erkältung sondern auch bei Leber- und Nierenleiden beziehungsweise bei einem verdorbenen Magen eingesetzt. Da die Hagebutte eine entzündungssenkende Wirkung hat, wird sie auch bei Rheuma verwendet. In wissenschaftlichen Studien wurde bei einer längeren Anwendung von Hagebuttenpulver eine Verringerung von Gelenkschmerzen und somit eine bessere Lebensqualität belegt. So ist es empfehlenswert, die Hagebutte regelmäßig auf den Speiseplan zu holen, um vorzubeugen. Wenn Sie mehr zum Thema Hagebutte bei Arthose und Rheuma lesen möchten, schauen Sie auf der Homepage von Dr. Feil vorbei.
Magisches über die Hagebutte
Die Rose ist ein Symbol der Zuneigung, Liebe und Fruchtbarkeit und war im Mittelalter die Blume der Jungfrauen. In der germanischen Vorzeit hatte die Heckenrose eine mystische Bedeutung. In hellen Mondnächten ausgesprochene Wünsche sollten sich erfüllen. Und schon kommen Kindheitserinnerungen auf. Die Hagebuttensträuche erinnerten immer an das Märchen Dornröschen und die Blüten rochen so gut. Später in der Schulzeit wurden wir von den Jungen geärgert. Sie steckten uns einfach die Hagebutten in den Kragen und drückten noch mal so richtig drauf, dass die Frucht aufplatzte. Wer es auch erlebt hatte, weiß das die betroffenen Körperstellen so richtig zu jucken anfingen…
Verarbeitung der Hagebutte
Da man sowohl die Blüten als auch die Früchte essen kann, gibt es verschiedene Verarbeitungsmöglichkeiten. Neben Tees kann man auch Hagebuttenmarmelade herstellen. Die Früchte werden gewaschen und von den haarigen Kernen befreit. Man pürriert sie roh und vermengt sie mit einer gleichen Menge Honig, den man gut einrührt. Das Mus hält sich nur wenige Wochen im Kühlschrank. Isst man jeden Tag davon einen Löffel voll, wird man schnell von seiner heilenden Wirkung erfahren. Die Rosen können ebenfalls zur Marmelade, Rosensirup, Rosenjoghurt oder Blütenzucker verarbeitet werden. Weit verbreitet war zu meiner Kindheit Hagebuttenlikör oder -wein. An die Zeit mit Oma und Opa in den Büschen kann ich mich noch gut erinnern. Wir sammelten die Früchte, um sie zu trocknen. Später wurden die vielen Weinballons angesetzt, um Hagebuttenwein zu gewinnen. Ob der geschmeckt hat, weiß ich jetzt nicht mehr.
“Das Männlein dort auf einem Bein
mit seinem roten Mäntelein
und seinem schwarzen Käppelein
kann nur die Hagebutte sein!”
Welche Erinnerungen werden bei Ihnen wach? Lassen Sie uns teilhaben. Ich würde mich sehr freuen.
Ihre Karin Knorr



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