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Ihre Ideen

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Dann schicken Sie mir doch eine Mail an karin@knorr-fit.de.

Ich freue mich auf Ihre Anregungen und Ideen!

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Sonstige

Jetzt habe ich mal so ein richtig altes Schätzchen ausgegraben. Diese tollen Früchte haben Ihren Ursprung etwa 200 v. Chr. und wurden von den Maya und anderen Völkern in Mittel- und Südamerika kultiviert. Obwohl sie so viel zu bieten hat (Vitamin A, B1, B2, C, E, Niacin, Mineralstoff Kalium und das Carotinoid Lycopin), wurde sie nie als Heilpflanze eingesetzt. In Europa, in der Hälfte des 16. Jahrhunderts das erste Mal erwähnt, wurde die Pomi d´doro hauptsächlich von den Italienern verwendet. In Deutschland gab es diese errötende Frucht erst Anfang 1900. Was mich jedoch erstaunte, diese Frucht ist mit der Kartoffel, Tollkirsche und dem Tabak verwandt. Jetzt ist mir auch meine Beobachtung in unserem Garten auch klar. Ich sah, dass die Kartoffeln nach der Blüte rispenartige Früchte bildeten.

Ja, Sie wissen doch, von welcher Frucht ich spreche? Genau von der Tomate!

Tomaten von Dörthe

Dörthe Huth meinte, auch in Gelsenkirchen erröten Tomaten

Noch mehr tolle Informationen finden Sie auf dem Blog von Konstanze Moss, die mir auch dieses Rezept geschickt hat.

Gefüllte Mozzarella-Tomaten

  • 4 Fleischtomaten
  • 1kl Zucchini
  • ½ gelbe und ½ grüne Paprika
  • 1 Chili
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • einige Oliven
  • Knoblauchzehen
  • Oregano
  • Vollkornsemmelbrösel
  • Parmesankäse
  • 1 Kugel Büffelmozzarella

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Von den Tomaten oben jeweils einen Deckel abschneiden und mit dem Kugelausstecher oder einem Löffel entkernen. Das Innere in einem Schüsselchen zur Seite stellen.
Alles Gemüse in feine Würfel schneiden und zusammen mit Oregano in Olivenöl ungefähr 3-4 Minuten braten, dann salzen und in eine extra Schüssel geben. Hier kommen eine Handvoll Vollkornsemmelbrösel und 1-2 Hände voll geriebener Parmesankäse dazu.

Nun diese Gemüsemasse in die Tomaten füllen und in eine Auflaufform geben.
Das Tomateninnere zerkleinern und mit dem Saft zusammen in die Form zu den Tomaten schütten.
Etwas Olivenöl darüber geben und zugedeckt ca. 10-15 Minuten im Backofen bei 200°C schmoren lassen. Dann heraus holen und die Tomaten mit Büffelmozzarella belegen. Wieder in den Backofen und nun ohne Deckel überbacken bis der Käse leicht anbräunt.
Vor dem Servieren 10 Minuten draußen abkühlen lassen und danach mit frischem Oregano bestreuen.

Ich wünsche Ihnen einen sonnigen Tag und viel Freude beim Nachkochen

Ihre Karin Knorr

… oder was der Gemüsegarten so hergibt – Gurken… ;-)

Mit der Ernte und Verarbeitung der Gurken, wurde ich richtig an meine Kindheit erinnert. Ich bin ja in der Nähe des Spreewaldes aufgewachsen. Die eingelegten Spreewälder Gurken kamen früher in Holzfässern in die Geschäfte. Da ich nicht in den Kindergarten ging, durfte ich den Vormittag immer im Gemüseladen verbringen, in dem meine Mum arbeitete. Wir Kinder standen so oft an den Fässern und mopsten uns Gurken. Die waren lecker! Aber auch die ersten Gurken aus Omas Garten bleiben mir in ewiger Erinnerung. Überall hatte sie Tontöpfe stehen mit verschieden eingelegten Gurken. Das macht wohl jetzt kaum noch einer, oder?

In unserem Gemüsegarten in Dortmund Grevel erntete ich so viele Gurken, dass ich mir jeden Tag eine aufschnitt und so verputzte. Heute habe ich mir einen “Gurkenverarbeitungstag” gegönnt und hatte so meinen Spaß, bin aber auch froh, dass sie so gut wie verarbeitet sind.

2010-08-13 die Gurke

Sie sehen hier in der Flasche ein Gurken-Gazpacho, in den Gläsern Amerikanischen Gurkensalat und in der Schüssel einen Kartoffelsalat angerichtet mit Kartoffeln, Gurken, Tomaten, Zwiebeln und Kräutern aus unserem Garten.

Wenn man bedenkt, dass die Gurke aus 97% Wasser besteht, hat sie allerhand zu bieten. Unter anderem sind die Vitamine C, E, A  und die Mineralstoffe  Kalium, Phosphor, Kalzium vertreten. Sie ist ein absolutes Schlankmachergemüse und entschlackt.

Dieses Rezept habe ich von der Spreewaldinfo, schauen Sie doch einfach mal hier. Da gibt es noch so vieles aus meiner Kindheit.

Spreewälder Gurkensuppe

  • 2 bis 3 große Gurken
  • 1 Tomate
  • 1 bis 1,5 Liter Fleischbrühe
  • Mehl
  • Zitrone, Zucker, Salz, Pfeffer
  • geröstete Semmelstückchen
  • frischer Dill

Die gewaschenen Gurken schälen, entkernen und weich kochen. Anschließend mit einer Tomate durch ein Sieb streichen. Dieses Püree mit 1 bis 1,5 Liter Fleischbrühe verkochen und mit Mehl (ich lasse das immer weg) bündig machen. Abschließend mit etwas Zitronensaft, Salz, Pfeffer und einem 1 Teelöffel Zucker würzen. Mit angerösteten Semmelstückchen und Dill garniert anrichten.

Lassen Sie sich´s schmecken.

Ihre Karin Knorr

…. an einem Stein zu lutschen, um dadurch seinen Mineralbedarf zu decken, obwohl im Boden alle nötigen Mineralien enthalten sind. Wir Menschen können anorganisch gebundene Mineralien kaum verwerten. Wir benötigen organisch gebundene Mineralien. Die Pflanzen bildet quasi das Tor, durch das die anorganische Mineralstoffe der nicht lebenden Materie als organische Mineralien in die lebendige Natur eintreten.

Ausdauersportler verbrauchen besonders viele Mineralstoffe. Gerade nach Wettkämpfen und  längeren Trainingseinheiten ist es notwendig, die Depots schnell wieder aufzufüllen.

2010-08-06 Tomaten

Da bietet sich doch das Sommerangebot einheimischer Gemüsesorten an. Kartoffeln, Zucchini, Paprika, Rote Beete, Gurken, Tomaten,  Spinat, Bohnen, Erbsen und die ersten Kohlsorten können wir  z.B. in unseren Gärten ernten.

  • Gurken und  Zucchini haben  einen großen Anteil an Bor, dies fördert die Einlagerung des Kalziums in den Knochen.
  • Kartoffeln, Bohnen, Zucchini und Erbsen bieten u.a. Kalzium, aber auch Kalium. Dieses Element spielt eine große Rolle für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt in unserem Körper, wird jedoch auch benötigt, um Kohlenhydrate in den Muskeln und der Leber zu speichern.
  • Zink im Spinat und den Bohnen stärkt Ihr Immunsystem und Selen in den Zucchini schützt Ihre Zellen.
  • Die Rote Beete bietet Folsäure (200g=50% des Tagesbedarfes).
  • Magnesiumlieferanten sind Rote Beete, Bohnen und Spinat.

Ich habe hier nur wenige aufgezählt. Eine Mangelversorgung an Mineralstoffen kann über längere Zeit zu schlimmen Erkrankungen führen. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, rufen Sie mich an, ich berate Sie gern.

Bis dahin wünsche ich Ihnen eine schöne Zeit

Ihre Karin Knorr

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