Mein Gemüsegarten bereitet mir ja so richtig Freude und ich habe mich schon im Frühjahr auf die Kartoffeln gefreut.
Die Kartoffel kommt von weit her, sie musste den Weg übers Meer mit den Spaniern gehen. Peru, Venezuela, Argentinien sind als Herkunftsländer aufgeführt. Da die Kartoffelpflanze so schön blüht, wurde sie anfänglich als Zierpflanze hier in Europa genutzt.
Da ich in der Vergangenheit noch nicht oft Rote Beete gegessen habe und wir recht viel in unserem Garten ernten können, möchte ich Ihnen dieses Gemüse einmal näher vorstellen.
Und nun habe ich auf meinem Feld in Dortmund Grevel Knolle an Knolle. Eine schöner als die andere. Was nun?
da saß ich nun ich armer Tor….. und kämpfte mit den kleinen Maden um den Inhalt der grünen Schoten. Ich war der Gewinner und hatte mehr in meinem Töpfchen. Wenn ich ehrlich bin, kam ich mir wie das Aschenputtel in dem Märchen der Gebrüder Grimm vor. Während ich da so pullte und meinen Gedanken freien Lauf ließ, beschloss ich, schnell einmal etwas über die Erbse zu schreiben.
Weit gefehlt. So lange wie ich vor meinen Schüsseln saß, so lange habe ich mich auch wieder im Internet festgelesen. Die Erbse ist schon ziemlich alt. Ab etwa 8000 vor Christi kann man sie in Syrien und später im Mittelmeerraum nachweisen.
Die Erbsen wurden in Märchen und Sagen aufgeführt und galten als Lieblingsspeise von Zwergen und Heinzelmännchen. Die Ägypter nahmen sie als Totenspeise. Im deutschsprachigen Raum sollte man in der Karwoche keine Erbsen essen. Aber auch als Fruchtbarkeitsbringer ist die Erbse bekannt…..
Erbsen enthalten neben Eiweiß (essentielle Aminosäuren), Kohlenhydraten und Ballaststoffen viele Mineralstoffe wie Eisen, Kalium, Zink, Mangan, Kupfer und B – Vitamine
Das hat sich doch wieder einmal gelohnt.
Hier noch einmal ein gesundes, leichtes, schnelles und leckeres Rezept von Dr. Feil.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommertag
Ihre Karin Knorr




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