website-button

Sie sind gefragt

Worüber möchten Sie mehr erfahren? Welches wären Ihre Themen?

Schreiben Sie mir eine Mail mit Ihren Wünschen an karin@knorr-fit.de.

Ich freue mich auf Ihre Anregungen und Ideen!

Kategorien
Archive

Das Neue Jahr ist da und schon stehen wir guten Vorsätzen, wie Abnehmen und Co zwiespältig gegenüber. Viele wollen durchstarten, doch oft fehlt die Energie. Warum denken wir verstärkt zum Jahreswechsel über unser Leben nach? Bei den „guten Vorsätzen“ gehen die Meinungen auseinander. Die Einen nehmen dieses Thema sehr ernst und planen und die Anderen meinen, es ist alles Quatsch, können es nicht mehr hören. Warum sind wir alle auf der Suche nach dem Glück und haben Angst, uns auf den Weg zu machen?

Was bedeutet das Wort Glück?

Glück 2016

Glück 2016 – Karin Knorr

„Glück“ kommt aus dem Mittelnieder- beziehungsweise Mittelhochdeutschem „gelucke“, gelücke. Es bedeutet, dass etwas ohne das eigene Zutun gut ausgeht. Den Begriff „Glück“ kann man unterschiedlich gebrauchen: Glück haben oder Glück empfinden.Glück empfinden ist sowohl ein Gefühl, als auch ein Zustand. Hier können wir zwischen einem Glücksmoment (von kurzer Zeitdauer) und im Glück leben (dauerhaftes Gefühl) unterscheiden. Viele Glücksmomente reihen sich zu einem Leben im Glück zusammen.

Warum denken wir gerade zum Jahreswechsel über unser Leben nach?

Beobachten wir die Natur, können wir einen Wandel erkennen. Zum Beispiel sehen wir es an vielen Laubbäumen. Sie werfen Ihre Blätter ab. Dieses kann man als eine Art Rückzug benennen, um Kräfte für den Frühling zu sammeln. Die Tage sind kurz und kalt. Auch wir verkriechen uns in unsere Zimmer, sind kraft-, energie- und zum Teil mutlos. Gehen wir den Dingen auf den Grund, werden wir feststellen, dass alles seinen Rhythmus hat. Teilweise haben wir Rituale übernommen und kennen schon gar nicht mehr deren Bedeutung. Viele Bräuche haben ähnliche Inhalte. Zum Jahreswechsel möchte man ein Kapitel abschließen, das Böse und Unangenehme einfach hinter sich und im alten Jahr lassen oder mit „Höllenspektakel“ vertreiben. Das Gute ist willkommen und darf besser werden.

Welchen Sinn machen gute Vorsätze, Wünsche und Ziele?

Da wären wir wieder bei unserem „Glück“. Wenn wir uns vornehmen, nicht mehr zu rauchen und es klappt nicht, sind wir fürchterlich enttäuscht. Genauso ist es beim Abnehmen, mehr Geld verdienen, in einen anderen Beruf zu wechseln, aus der zu engen Wohnung zu ziehen, den ungeliebten Partner zu verlassen. Gehen jedoch unsere Wünsche in Erfüllung, erreichen wir unsere Ziele und haben unsere guten Vorsätze in die Tat umgesetzt, dann stellen sich massenhaft Glücksgefühle ein.

Wie können wir zu unserem Glück selbst beitragen?

Gehen Sie für Ihr Glück in kleinen Schritten voran und prüfen Sie Ihre Wünsche und Ziele auf Tauglichkeit. Zu Beginn dieses Artikels erwähnte ich, dass viele kleine Glücksmomente aneinandergereiht zu einem Leben im Glück führen können. Fangen Sie an, sich kleine Ziele zu setzen. Haben Sie diese erreicht, belohnen Sie sich mit einer Wunscherfüllung. Gehen Sie mit offenen Augen durch die Welt und erfreuen Sie sich an der bald erwachenden Natur. Holen Sie öfter Ihr Lieblingsgeschirr aus dem Schrank und laden Sie Freunde zum Essen ein. Und wenn Ihrem Glück etwas aus der Vergangenheit im Wege steht, dann ist es an der Zeit, loszulassen.

Mit diesem kleinen Beitrag zum Glück begrüße ich Sie in 2016 und wünsche ich Ihnen ein frohes und gesundes Jahr

Ihre Karin Knorr

4 Antworten auf Auf der Suche nach dem Glück

  • Um täglich glücklich zu sein, muss man sich über die alltäglichen Kleinigkeiten freuen können, gesundes Essen, ein Lächeln, Blümen, frische Luft und Musik. Die großen Glücksmomente sind zu selten: Heirat, Kinder und Urlaub.

  • Karin sagt:

    Das sind genau die Dinge, die mich glücklich machen… 🙂

  • Bettina sagt:

    Ich finde das Thema ziemlich komplex… die kleinen Glücksmomente kann man meiner Erfahrung nach überhaupt erst wahrnehmen und genießen, wenn man innerlich in der entsprechenden Bereitschaft dazu ist. D.h . erst einmal eine innerliche friedliche und zufriedene Verfassung da ist. Ich glaube dass gerade dafür das Vorhandensein einer tieferen Ebene nötig ist, nämlich so etwas wie das Wissen über eigene große Lebensziele, Erfüllung von tiefen Bedürfnissen, Wertvorstellungen, das Gefühl für die Sinnhaftigkeit des Lebens usw. Es gibt viele Menschen die das nicht haben und somit im tiefen Inneren in einer Leere sind, dann helfen auch keine kleine „Glücklich-macher“…

  • Karin sagt:

    Hallo Bettina, da bin ich bei Ihnen. Jedoch haben diese Menschen die Chance, sich Hilfe zu holen und gemeinsam an den kleinen Glücksmomenten zu arbeiten. Liebe Grüße, Karin Knorr

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.