Da saß ich nun ich armer Tor….. und kämpfte mit den kleinen Maden um den Inhalt der grünen Schoten. Ich war der Gewinner und hatte mehr in meinem Töpfchen. Wenn ich ehrlich bin, kam ich mir wie das Aschenputtel in dem Märchen der Gebrüder Grimm vor. Während ich da so pullte und meinen Gedanken freien Lauf ließ, beschloss ich, schnell einmal etwas über die Erbse zu schreiben.
Weit gefehlt. So lange wie ich vor meinen Schüsseln saß, so lange habe ich mich auch wieder im Internet fest gelesen. Die Erbse ist schon ziemlich alt. Ab etwa 8000 vor Christi kann man sie in Syrien und später im Mittelmeerraum nachweisen.
Die Erbsen wurden in Märchen und Sagen aufgeführt und galten als Lieblingsspeise von Zwergen und Heinzelmännchen. Die Ägypter nahmen sie als Totenspeise. Im deutschsprachigen Raum sollte man in der Karwoche keine Erbsen essen. Aber auch als Fruchtbarkeitsbringer ist die Erbse bekannt…..
Erbsen enthalten neben Eiweiß (essentielle Aminosäuren), Kohlenhydraten und Ballaststoffen viele Mineralstoffe wie Eisen, Kalium, Zink, Mangan, Kupfer und B – Vitamine
Das hat sich doch wieder einmal gelohnt.
Erbsenrezepte können Sie hier nachlesen:
- Erbsensüppchen mit Sahnehäubchen
- Tunfischquark mit Erbsen von Dr. Feil.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommertag
Ihre Karin Knorr


Pingback: Karin Knorr kocht: Erbsensüppchen | Rezepteblog von Karin Knorr